Kurzmeldung

17.Juni 2019
Der Velocita Blog ist jetzt 8 Jahre alt und hat etwas Speck angesetzt, den man nicht so leicht „wegoperieren“ kann. Es gibt viele Links auf Elemente des Blogs, diese sollen weiter funktionieren. Daher starten wir mit Beginn 2019


die alten Blogs sind dort über das „Archiv“ zu erreichen. Beiträge von Jänner bis Juni 2019 sind doppelt vorhanden (alter und neuer Blog).



15.Juni „Der Alpenrap“ naht    in einer Woche startet die Tour Transalp 2019
6.Juni Bregenz - Wien    Gerhards Österreich Rundfahrt
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Donnerstag, 6. August 2015

Peter Kmetyko: Etappenfahrt durch die Savoyer Alpen 2015

Marianne und ich schenkten uns zu unseren runden Geburtstagen eine organisierte Radtour, die uns über zahlreiche bekannte Pässe der Tour de France führte.

Wer 7 Tage hintereinander im Sattel sitzt, dabei über 750km und 17.000hm zurücklegt, ist gut beraten, sich seine Kräfte, vor allem an den ersten Tagen, einzuteilen. Trotzdem ließ es sich nicht vermeiden, dass mir hin und wieder mein 7kg Kompaktgaul durchging, vor allem, wenn deutsche Ackergäule glaubten, sie hätten den Radsport erfunden. Aber solche Spielchen gehören dazu und erzeugen zusätzlich Spannung während solcher Ausritte.

Sonntag, 2. August 2015

Richard Rettegi: Österreichische Meisterschaft Einzelzeitfahren Zeltweg

Mit der Einstellung unter die ersten 10 zu fahren, bin ich zur Staatsmeisterschaft im Einzelzeitfahren nach Zeltweg gefahren.

Die rund 19km lange und komplett gesperrte Strecke am Militärflughafen war echt super gewählt. Für mich leider nur komplett flach, aber was solls, große Chancen habe ich ja eh nicht.

Es haben sich am Start Dramen abgespielt. Die Amateure die vor uns gestartet sind, hatten bei der technischen Abnahme Probleme, wenn das Rad nicht den UCI Bestimmungen konform war, durfte nicht gestartet werden, egal ob man umbaut oder nicht. Also war das erste Rennen jenes, durch die Abnahme zu kommen und an den Start zu gehen. Da ich im Winter mehrmals das Rad vermessen habe und überall ein wenig Reserve gelassen habe, war das kein Problem.

In das Rennen bin ich gut reingekommen und konnte ein gutes Tempo gehen. Da wir ein paar mal den Flughafen rauf und runter gefahren sind, hatten wir Gegenwind und Rückenwind, sowie ganz leicht bergauf und bergab. Gegen den Wind war es für mich die Herausforderung die 40 stehen zu lassen. Im Rückenwind das gleiche nur mit 50km/h. Da man bis auf 3 Kurven alle voll fahren konnte, war es für mich auch nicht möglich durch Risiko Zeit gut zu machen. Die letzten 2 Geraden wurden auf der Landebahn gefahren, wo man eigentlich nur den Horizont gesehen hat und nach einer gefühlten Ewigkeit noch immer nicht das Ende der Gerade sehen konnte. Das war das schlimmste auf der Runde. Auf der letzten Gerade also nochmal alles gegeben und komplett erledigt im Ziel angekommen.

Foto: RC ARBÖ Wienenergie Röhsler
Dort hatte ich mal die Bestzeit. Witziger weise hielt die Bestzeit sehr lange und erst am Schluss kamen noch vier, die schneller waren. Naja schneller ist Relativ, der 4. ist um 3 Hundertstel schneller und der 3. um 7 Sekunden.

Das Ziel unter die ersten 10 zu kommen habe ich mit Platz 5 voll erreicht und muss zufrieden sein, ärgerlich nur die 7 Sekunden hinter dem Podium. Aber mit über 44 Schnitt hab ich wohl mein Maximum erreicht.

Richard Rettegi, 1.8.2015

Ergebnis Master 1
Alle Ergebnisse

Dienstag, 28. Juli 2015

Richard Rettegi: Die2RadHelden Power Serie #4 Bergrennen Hadersfeld

Da die letzte Woche mehr als nicht nach Plan gelaufen ist, mit dem schlechten Ergebnis beim Zeitfahren, der Hitzewelle die ich anscheinend nicht ganz verkraftet habe und noch einigen kleinen Schmankerln daheim, habe ich mich gefreut wieder bei Normaltemperatur ein Bergrennen zu fahren.

Beim Einrollen habe ich endlich mal keine schweren Beine gehabt und habe mich ganz wohl gefühlt. Am Start wieder die üblich Verdächtigen mit ein paar Fragezeichen. Deppner hat einen starken Fahrer mitgenommen, der aber nicht schnell starten kann. Also die Taktik festgelegt, weiter hinten starten und mit Schwung gleich mal vorbei um den auszuschalten.

Start um 10 Uhr und an ca. 10. Stelle nehme ich Schwung und fahre mit 53-16 an der Gruppe vorbei. Es fühlt sich alles noch sehr locker an. Ich höre nur, daß hinter mir ordentlich die Gänge gesucht werden, dann wird es ruhiger. Entweder fährt einer gleich schnell hinter mir oder ich bin wirklich weg. Also drehe ich mich erst in der ersten Kurve um. Tatsächlich bin ich allein. Hinter mir Armin mit 5,6 sek., da weiß ich, der greift mich nicht mehr an. Ich überlege auf die kleine Scheibe zu wechseln, aber es geht noch ganz gut zu meiner Überraschung, schalte hinten rauf auf 23 und nehme bissl raus. Ab der Hälfte vom Rennen, kommt mir eine Gruppe hinten näher und ich fahre wieder schneller, kontrolliere aber den Abstand bis oben und kann mir eine Zeit unter 9min notieren lassen.

Vor 14 Jahren war ich da eine Minute schneller, jedoch das erste Mal seit 14 Jahren wieder mit der Scheibe rauf. Hätte nicht gedacht, daß das nochmal geht.

Richard Rettegi, 28.7.2015

Ergebnis
Zwischenstand Die2RadHelden Serie

Mittwoch, 15. Juli 2015

Aller guten Dinge sind Drei

Richards Training für das Hocheckrennen: 3 mal rauf und runter :-)

Freitag, 3. Juli 2015

Siegerehrung des PSK Frühjahrsradcups 2015

Dank an Brigitte Schneider und ihr Team für die wie immer perfekte Organisation des Cups und der Siegerehrung!




Walter Kovarik, B.Schneider
Ganglberger, Rettegi, Krenn, B.Schneider