Kurzmeldung

17.Juni 2019
Der Velocita Blog ist jetzt 8 Jahre alt und hat etwas Speck angesetzt, den man nicht so leicht „wegoperieren“ kann. Es gibt viele Links auf Elemente des Blogs, diese sollen weiter funktionieren. Daher starten wir mit Beginn 2019


die alten Blogs sind dort über das „Archiv“ zu erreichen. Beiträge von Jänner bis Juni 2019 sind doppelt vorhanden (alter und neuer Blog).



15.Juni „Der Alpenrap“ naht    in einer Woche startet die Tour Transalp 2019
6.Juni Bregenz - Wien    Gerhards Österreich Rundfahrt
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Donnerstag, 26. Oktober 2017

5 Jahre Velocita Geburtstagsausfahrt

Am Nationalfeiertag bei traumhaftem Herbstwetter eine gemütliche Greifenstein Runde mit Ausklang in der Poidl Hütte. Danke Schmucki und Familie, Gerhard H und Gerhard P fürs Mitmachen!

Alle Fotos

Sonntag, 1. Oktober 2017

Die2RadHelden Power Serie 2017 #6 Finale Hadersfeld

Mein 2.Rennen 2017 :-)

Dank an die "Die2RadHelden" für die Organisation der kleinen Rennserie!  

Gesamtwertung Endstand


Podium 2017
Hadersfeld 1.10.2017

Montag, 25. September 2017

5 Jahre Velocita

Am 26.September 2012 wurde Velocita von 5 Radsportenthusiasten gegründet.

Kein Verein mit den sonst üblichen Strukturen, mehr eine Gruppe von Freunden, die durch den Radsport verbunden sind. Entgegen vielfach geäußerter Bedenken lebt dieses „Konstrukt“ immer noch.

Danke allen die mitgewirkt haben!

Michael Schenk, Marianne Kmetyko-Huber, Gerhard Schmuckerschlag, Peter Kmetyko, Johann Wernhart

Sonntag, 10. September 2017

Mein erstes Rennen 2017 :-)

Foto (c) Wolfgang Bauer
Das Sophienalpe Bergrennen der „Die2RadHelden“ war für mich eine Art Comeback nach dem letzten Hadersfeldrennen am 20.8.2016. Dass die lange Rennpause richtig war hat sich schon auf den ersten (flachen) 2 Km gezeigt - noch nie habe ich mich auf diesem Lieblingsberg (neben Hadersfeld und Manhartsbrunn) derart plagen müssen.

Mit der Sophienalpe verbinde ich die besten Erinnerungen, immerhin gelang mir hier 2013 beim EZF („Carlo Bergmeisterschaft“) die mit Abstand beste Leistung seit meinem Renncomeback 2007 (nach einem Vierteljahrhundert Pause seit 1982).

Schade, dass es diesen Klassiker nicht mehr gibt! Paradoxerweise hat die 2013 von den Behörden verlangte Strassensperre zu Problemen geführt und den engagierten Veranstalter des „Erste Bank EZF Sophienalpe“ Karl Risdorfer zur Aufgabe bewogen. Bis dahin gab es ohne Strassensperre nie Probleme! Aber wer weiss, vielleicht haben die „Die2RadHelden“ mit ihrem kleinen Event einen Beitrag zur Wiederbelebung geleistet.

Fazit: viele Freunde getroffen, mühsames Comeback, Leistung miserabel, ins Ziel gekommen, Sophienalpe „lebt“, ich lebe auch noch, weitermachen .... :-)

alle Velocita Beiträge Sophienalpe

Ergebnis Sophienalpe 2017:  Richard 3. AK (sein Bericht), Hans 3.Master  Zwischenstand 2017 


Rettegi, Staudinger, Obermeier

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Velocita Rennrad Saison Bilanz 2016

Eine kurze Rennrad – Bilanz (ohne Cyclocross!) nach dem Saison Höhepunkt dem Attersse EZF.

Obwohl die meisten Teammitglieder heuer mit großen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatten konnten bei 58 Rennteilnahmen wieder viele Stockerlplätze erreicht werden (Details hier).

Gratulation an alle für den großen Einsatz und die hervorragenden Leistungen! Was bei guter Gesundheit, hartem Training und guter Rennplanung alles möglich ist hat uns heuer Peter K. gezeigt.

Gerhard H. hat bei großer Hitze das 24h-Rennen am Slovakia Ring bestritten und als zweitbester der über 50-jährigen beendet – eine tolle Leistung.

Marianne hat nicht viele Rennen absolviert aber alle 7 mit Top-Leistungen und war in der Regel schneller als viele jüngere Konkurrentinnen. Herausragend der Sieg beim schwierigsten Zeitfahren des Jahres am Attersee - wie im Vorjahr "Queen of the Lake". Dazu war sie noch 4 mal 2. und hat nur 2 mal als 4. das Podium knapp verfehlt.

2016 war „das Jahr“ von Peter K. Bei 25 Starts (22 EZF und 3 Straßenrennen) 21 Podiumsplätze (11/9/1) und nur 4 mal nicht am Podium, darunter der großartige 4.Platz gegen sehr starke Konkurrenz am Attersee. Dazu kommen noch 3 Cupsiege (PSK-Cup Frühjahr und Herbst und Röhsler-Cup) und der 3.Platz beim Wienerwaldcup. Wie es dazu kam verrät uns Peter demnächst in einem eigenen Beitrag.

Richard durch eine schwere Erkrankung im Frühjahr stark gehandicapt musste heuer das Programm gegenüber den Vorjahren stark reduzieren. Trotzdem eine tolle Bilanz mit 9 Stockerlplätzen (2/6/1) bei 15 Starts und 3 Cup-Podiumsplätze.

Hans gibt trotz großer gesundheitlicher Probleme noch nicht auf und kämpft weiter. Leider reichte es nur für 10 Starts, davon 6 Podiumsplätze (4/1/1) und 2 Cup-Podiumsplätze.

Für die beginnende Cyclocross Saison  (kommendes Wochenende 2 Rennen in der Seeschlacht Langenzersdorf) wünschen wir Steffi und Richard alles Gute! Alle Nachrichten dazu hier 

Gerhard H. am Hochtor                                    Marianne Queen of the Lake 2016                                 Richard 2. ÖM Paarzeitfahren



Peter K. 1.Gran Fondo Vienna                             Hans 1.Wienerwaldcup                            Peter K. 1. St.Pölten Marathon

Montag, 22. August 2016

Die2RadHelden Power Serie 2016 #5 Hadersfeld Finale

Ende August Samstag 19 Uhr, eigentlich eine gute Idee das Hadersfeld Finale am Abend durchzuführen. „Leider“ war das Wetter den ganzen Tag zu gut, so waren vermutlich viele den ganzen Tag unterwegs und hatten keine Lust mehr auf ein Abendrennen und es wurde ein Finale mit kleiner Beteiligung (4 Damen, 10 Herren).

Bei den Herren gab es ein spannendes Rennen zwischen den punktegleichen Christian Staudinger und Mario Obermeier, das Mario knapp für sich entscheiden konnte. Es hatte sich schon im Vorjahr angekündigt, dass heuer die junge Generation das Kommando übernehmen wird. Peter Deppner einer von den „Alten“ komplettierte das Podium :-) 

Überraschung bei den Masters (über 50): Gerhard Marek vor Johann Wernhart – die beiden Außenseiter waren fleißiger als die großen Favoriten. Armin Hagner der Sieger des Abendrennens wurde mit einem Resultat weniger 3. in der Gesamtwertung.

Bei den Damen waren die ersten beiden Plätze schon vor dem Finale an Gunta Gotz und Maria Svec vergeben, 3. Nora Klughofer die wie beim Juli Rennen wieder Schnellste war.

Trotz des ausgefallenen EZF (2015 das Rennen mit den meisten Teilnehmern) waren 6 Damen und 41 Herren bei den 5 Rennen am Start. Das Niveau ist allerdings deutlich gestiegen, nie zuvor gab es so viele Topzeiten (8 – 9 Minuten) bei den Hadersfeld Rennen. Herausragend hier Alexander Lackinger mit 8:03 - diese Zeit erinnert an die Ära der Hadersfeld-EZF der Jahre 1983-2003 mit reger Profi Beteiligung. Bei den Damen war Nora Klughofer mit 12:25 am schnellsten, will diese Zeit aber noch deutlich verbessern, also gute Aussichten für 2017 auch bei den Damen.

Dank an Die2RadHelden für die tolle Serie!

Gesamtwertung 

Freitag, 17. Juni 2016

Wienerwaldcup Finale Zobelhof: NOT the same procedure as every year :-)

Eigentlich hätte es eine Routinesache der Art „the same procedure as every year“ werden sollen:
Wie in den letzten beiden Jahren Gainfarn – Zobelhof (Rohrbach erste Abzweigung links) die am häufigsten gefahrene Zobelhofstrecke ist ja auch das Jahresabschlusszeitfahren der TriRunners Baden. Dann kam Gerold der Mann, der gerne dort am Abend mit dem (extra breiten) Riesentraktor flott bergab fährt, in die Quere. Daher wurde der Sicherheit wegen kurzfristig entschieden „hinten herum“ (in Rohrbach geradeaus weiter) zu fahren, also die etwas steilere Variante (zuletzt 2013 im Programm).

Alone - the same procedure as every year
Angesichts meiner äußerst miserablen Form fürchtete ich erstmalig beim WW-Cup schieben zu müssen :-) Habe mich daher im flachen Teil wo der Gegenwind noch sehr lästig war geschont und jeden Moment mit der Überholung durch den hinter mir gestarteten Walter K. gerechnet. Aber er kam nicht so schnell, erst knapp vor Rohrbach war es soweit. Beim Schöpflrennen hatte er mir mehrere Minuten abgenommen, diesmal wurde es fast spannend zwischen uns. Am Beginn der Steigung konnte ich wieder kurz vorfahren. Inzwischen hatte es zu regnen begonnen, das war auch nicht geplant, denn die ZAMG hatte wieder einmal geirrt, und der letzte steile Km war dann ordentlich nass. Walter überholte mich wieder aber mein Rückstand hielt sich in Grenzen und ich war froh nicht schieben zu müssen. Eine kurze Schrecksekunde gab es noch knapp vor dem Ziel als mich an der steilsten Stelle vor einer scharfen Kurve Wolfgang „Holzwurm“ überholte. Er hatte nicht mit dem Autofahrer gerechnet, der uns ausgangs der Kurve plötzlich entgegenkam aber netterweise bis in die Botanik auswich, das war verdammt knapp. Dann hatte ich es zwar total nass aber immerhin lebend und fahrend überstanden :-)

Ob ich mit meinen gesundheitlichen Problemen den Wienerwaldcup noch einmal schaffe muss ich im Moment bezweifeln. Aber wer weiß ? Walter wird sicher wieder versuchen mich zu motivieren.

Ebermann, Schalk, Kmetyko
Für Peter K. gab es ein weiteres Erfolgserlebnis: das Duell des Jahres 2016 (PSK-Cup, Wienerwaldcup) mit H.Ebermann konnte er diesmal gewinnen und mit 4 starken Rennen in der Gesamtwertung den 3.Platz erobern – Gratulation! Ein starkes Frühjahr wie noch nie – jedes Rennen ein Stockerlplatz. Danke an das Taxi Peter ohne das die lange WW-Cup An- und Heimreise äußerst ungemütlich wäre.

Dank an den RC Mödling für die 2 sehr attraktiven und schwierigen neuen Strecken (Hochstrass, Schöpfl) startend in Klausenleopoldsdorf - was auch die Sicherheit erhöht hat! Und wie jedes Jahr eine perfekte Organisation, eine tolle Siegerehrung mit neuen schönen Pokalen, ein Siegertrikot für die (Overall-) Schnellsten (alle Zeiten der Rennen addiert).

Ergebnis Zobelhof    Gesamtwertung    Fotos RC Mödling

Für die Klubmeisterschaft im September wird auch eine neue Strecke gebastelt: Schöpflgitter – St.Corona – Klammhöhe – Forsthof sieht auch vielversprechend aus.

Noch ein Highlight des Tages: Habe überraschend die besonders liebe langjährige ehemalige Arbeitskollegin Christiane getroffen!   

 

Fotos von RC Mödling: kmety, Lackinger und Schlager im Gesamtsiegertrikot, Hans

Montag, 30. Mai 2016

„Bike Attack“ Radsport auf Motorsportanlage

Das hat mich schon immer interessiert, aber leider gibt es nicht viel davon. Heute konnte ich es endlich einmal ausprobieren. Lubos Miklovic der umtriebige und kreative Geschäftsführer des Slovakia Rings der selbst ambitioniert Rennrad fährt hat sich eine kleine Rennserie „Bike Attack“ bestehend aus drei 10-Runden Rennen (59 Km) am 30.Mai, 25.Juli und 5.September und einer Gesamtwertung ausgedacht.


Von Wien aus in 1,5 bis 2 Stunden mit dem Auto zu erreichen bietet der Slovakia Ring eine unvorstellbar breite Straße mit einem super Belag, ohne Unebenheiten. Also ein Paradies für Platzangst und Autostraßen Angsthasen wie mich :-)

Mit Josef hatte ich schon vor ein paar Tagen über die gemeinsame Anreise gesprochen, Andi nahm die Einladung an mit uns zu fahren. Am Montag Vormittag kamen wir noch adhoc auf die Idee als Velocita Mannschaft zu fahren, dh. Josef und Andi als Gäste mit Velocita Vereinstrikot. Das L-Trikot hat Josef perfekt gepasst, für Andi war selbst S leider zu groß für das Rennen - bei der Siegerehrung hat sie es aber doch angezogen.

Bei der Anreise Montag 14 Uhr von Wien weg gab es größtenteils wenig Verkehr, nur in Wien (Baustellen!) und im Umfeld von Bratislava gab es ein wenig Stau. Die Rückreise am Abend ging flott bei sehr wenig Verkehr.


Während in Wien immer mit Regen zu rechnen war (ein paar Autobahn Km hat es dann wirklich geregnet) wurde das Wetter immer besser je näher wir unserem Ziel kamen. Am Ring war es dann sehr warm (fast heiß) von Regenwolken nichts zu sehen. Lediglich der recht starke Südwind machte uns zu schaffen.

Registrierung, Startunterlagen, Chip alles professionell organisiert und flott abgewickelt.

Nach einer Besichtigungsrunde ging es um 18 Uhr 15 los. Wie nicht anders zu erwarten war wurde gleich Vollgas mit über 40 Km/h gefahren, ich nahm meinen angestammten Platz als „rote Laterne“ routiniert ein und konnte so mit Genuss das Rennen der schnellen Leute beobachten. Den überwiegend total flachen Kurs (nur wenige Brücken über Verbindungswege als „Steigungen“) kann man als Teilnehmer ziemlich gut überblicken. Man sieht eigentlich fast immer wo die Ausreißer, Verfolger und das Hauptfeld sich gerade befindet. Auf der Zielgeraden gerade noch einmal von einer 4-Mann Ausreißergruppe ein weiteres Mal überrundet konnte ich den Zielsprint von hinten beobachten.



links Lubos, Mitte Andi
Gleich nach dem Ende gab es eine Ergebnisliste und die Siegerehrung. Also eine wirklich perfekt organisierte Veranstaltung.

Gratulation an Andi (übrigens die Titelverteidigerin beim 24h Rennen) die sich die Goldmedaille bei Damen holte und Josef der den 8.Platz Klasse M40 belegte, knapp vor dem stark fahrenden Lubos Miklovic.

Ergebnisse: Overall  Klassen   
Schöne Fotos von Kathrin Werth
Andi  1 2 3     Josef und Lubos  1 2 3    Hans 1 2





Am 30.Juni steigt als nächstes Radsportevent das 24h Rennen  Da bekommt man für die 3-4 Stunden Autofahrt viel mehr Radstunden und Radkilometer :-)

Freitag, 20. Mai 2016

Wienerwaldcup #3 - Die Königsetappe - eine Tortur :-)

Klausenleopoldsdorf - Forsthof - Schöpfl
Forsthof und Schöpfl kombiniert - das ergibt Wienerwaldcup-Kategorie HC und die schwierigste Strecke 2016. Nicht genug gab es auch noch heftigen Westwind auf den ersten 8 Km zum Forsthof. Für Peter, mich und manch andere das schwierigste Zeitfahren bisher.

Peter im Duell um Platz 2 hinter J.Schalk diesmal trotz solider Leistung knapp geschlagen von H.Ebermann. Für mich war es leider ein absolutes Desaster. Ich hoffe, dass es mir auf den beiden kommenden wieder "normal schwierigen" Zobelhof Strecken besser geht.  

Ergebnisse

Freitag, 29. April 2016

Wienerwaldcup #2 „aus 2 mach 1“ ... Ergebnis eine tolle neue Strecke

Die bekannten Klassiker Alland – Hengstl und Alland – Hochstrass wurden zu einer neuen Strecke mit Start in Klausenleopoldsdorf kombiniert. Es war eine geniale Idee des RC Mödling  die beiden  Gipfel mit einer 5 Km Abfahrt zu verbinden und den Abschnitt Alland – Klausenleopoldsdorf zu streichen.

Das Wetter hat auch mitgespielt, es war zwar etwas kühl, aber viel Sonne und wenig Wind boten ideale Bedingungen. Leider haben sich nur 53 TeilnehmerInnen dieses neue Schmuckstück des Wienerwaldcups „gegeben“ – selber schuld wer nicht dabei war.

Der harte Kern von Velocita war wieder dabei, Peter (kmety) mit guter Zeit und 30-er Schnitt 2. in seiner Klasse - diesmal hinter dem überragenden J.Schalk. Ich wieder im privaten Kampf gegen die rote Laterne mit meinem Freund W.Kovarik - diesmal hat er mich aber ordentlich abgehängt – 1:1 nach 2 Rennen :-) 

Am 20.Mai folgt die Fortsetzung von „aus 2 mach 1“ es werden die bekannten Strecken zum Forsthof und zum Schöpfl kombiniert zu: Klausen Leopoldsdorf – Forsthof – Wende – Schöpflgitter – Schöpfl 18,7 Km 430 Hm. Wer die #2 versäumt hat sollte zur #3 der "Königsetappe" des WW Cups kommen!

Dank an den RC Mödling für die perfekte Organisation und die kreative Streckenplanung.  

Ergebnis

Freitag, 22. April 2016

Wienerwaldcup #1 Alland - Geschriebene Buche

Viel Sonne, 19 Grad und der anfangs noch lästige NW-Wind (immer Gegenwind auf der ganzen Strecke!) ließ bei Rennbeginn um 18 Uhr 30 etwas nach. Bei diesen fast idealen Bedingungen konnten 70 TeilnehmerInnen die leichteste („nur“ 8,5 Km und 200 Hm) der 5 Cupstrecken in Angriff nehmen. Die Damenquote (genau 10%) zeigt eine leicht aufsteigende Tendenz :-)

Ich machte mich mit Peter (kmety) auf den langen Weg nach Alland. Das sind viele Autokilometer die wir aber gerne in Kauf nehmen, denn der Wienerwaldcup perfekt organisiert vom RC Mödling ist für uns seit vielen Jahren ein Highlight der Saison!

Peter belegte in der heuer stark besetzten Klasse H5 den ausgezeichneten 2.Platz. Ich, konkurrenzlos in BR war besser als befürchtet unterwegs, immerhin nicht Letzter :-) Wir freuen uns schon auf die #2 nächste Woche – da wird es aber viel schwieriger : Klausen-Leopoldsdorf - Hengstl - Hochstrass 17,5 Km, 370 Hm

Ergebnis Alland - Geschriebene Buche

Montag, 21. Dezember 2015

Velocita Saison Bilanz 2015

Auch wenn es nicht für jeden von uns immer wie gewünscht gelaufen ist, können wir doch auf eine insgesamt sehr erfolgreiche Saison zurück blicken. Zahlreiche Siege und eroberte Stockerlplätze (Details hier) ändern aber nichts daran, dass es uns weiterhin mehr ums „Dabeisein“ im ambitionierten Hobbybereich geht.











Sehr erfreulich die große Anzahl (115) an Rennteilnahmen. Top Disziplin war wie zu erwarten das Einzelzeitfahren (62 Starts), besonders fleißig und erfolgreich hier Richard und der wieder genesene Peter K. Auch Cyclocross (25 Starts) spielt weiter eine große Rolle, hier haben Steffi und Richard oft unter schwierigen Bedingungen hervorragendes geleistet. Marianne und Hans waren heuer gesundheitlich stark gehandicapt, haben sich aber trotzdem wacker geschlagen und einige Siege errungen.


Podiumsplätze
Name
1.
2.
3.
Gesamt
Rettegi
20
16
6
42
Kmetyko
5
11
5
21
Wernhart
8


8
Kmetyko-Huber
4


4
Wacht
1
3

4
Summe
38
30
11
79

Hier die vollständige Statistik der Rennteilnahmen:
Name
Bergrennen
Cyclocross
EZF
Triathlon
Straße
MTB
Gesamt
Rettegi
10
16
29
3
4
2
64
Kmetyko
1
1
21

2

25
Wernhart
5

8



13
Wacht

8


1

9
Kmetyko-Huber


4



4
Gesamt
16
25
62
3
7
2
115
 
Vorschau auf 2016:

Einzelzeitfahren und Cyclocross werden weiterhin die Top Disziplinen sein.

Mit dem Neuzugang und passionierten Reiseradler Gerhard H. wagen wir nächstes Jahr aber auch einen Wiedereinstieg in die Langstreckenszene, die wir seit 2011 gemieden haben.

Ich wünsche allen ein gutes und vor allem unfallfreies Jahr 2016 und beste Gesundheit!

PS. Während für Steffi und Richard in 3 Wochen die Quersaison mit der Staatsmeisterschaft in Pernitz zu Ende geht wird begünstigt durch den milden Winter bereits fleißig für das 24h Rennen Ende Juni in der Slowakei trainiert. Und Peter K. wird öfters am Donauradweg mit seinem Zeitfahrrad gesichtet - das schaut für den Anfang schon sehr gut aus  :-)

Sonntag, 18. Oktober 2015

Hadersfeld - das kalte, brutale Saisonfinale

Nach dem Einzelzeitfahren „weil ́s ausgfahrn g ́hört“ der Trirunners Baden übten sich auch die „Die2RadHelden“ im „Ausfahren“, mit dem 4.Hadersfeld Bergrennen wurde die Powerserie (Gesamt 6 Rennen) und die Saison 2015 abgeschlossen. Sonntag früh, 5 Grad, feuchtkalt, Hadersfeld - das ist nichts für Weicheier, trotzdem stellten sich 3 Damen und 14 Herren der Herausforderung, darunter erfreulicher Weise 2 Junioren, die eine für ihr Alter tolle Leistung erbrachten. 

Große Überraschungen waren nach dem Zwischenstand nach 5 Rennen nicht mehr zu erwarten. Richard Rettegi konnte seine Führung in der Gesamtwertung gegen Peter Deppner behaupten und Alex Apflauer sicherte sich souverän den 3.Platz. Bei den Damen stand Gunta Gotz schon als Siegerin fest, Platz 2 erkämpfte sich Maria Svec.

Gesamtwertung nach 6 Rennen 

Der Tagessieg ging an Christian Staudinger, der zu spät in die Serie eingestiegen ist, mit ihm wird aber im nächsten Jahr zu rechnen sein. Das gilt auch für Thomas Böck (Gesamt 4.), ein weiteres Mitglied der jungen Generation von ARBÖ Wienenergie.

Gratulation an alle Teilnehmer, die sich bei diesen unwirtlichen Bedingungen überwinden konnten und großer Dank an die „Die2RadHelden“, Franz P. und sein Team für die Organisation und Durchführung!

Der Hobbydrechsler Josef Zuschmann hatte für die Hadersfeld Jahresbestzeit 4 schöne Holzpokale angefertigt über die sich Gunta Gotz, Sabine Berenda, Richard Rettegi und Johann Wernhart freuen durften.

Zum Abschluss noch ein wenig Statistik: Insgesamt 7 Damen und 47 Herren waren dabei, so viele Teilnehmer/innen wie noch nie zuvor. Ein gutes Argument für die Fortführung der beliebten Hobbyrennserie im nächsten Jahr.


Gratulation an Richard für den Gesamtsieg und die Jahresbestzeit 8:50 aller Hadersfeldrennen 2015, hier sein Bericht: 

Heute das letzte Straßenrennen der Saison. In der Gesamtwertung konnte mir nichts mehr passieren, so konnte ich entspannt in das Rennen gehen. Die Schmerzen von Offenhausen am Vortag waren noch merklich, also begann ich das Rennen recht ruhig. Deppner Peter und Staudinger Christian führten die ersten Meter das Feld an, dann erhöhte Christian das Tempo. Eine 3er Spitze mit Christian, Thomas Böck und mir bildete sich und wir fuhren recht gleichmäßig hinauf. Ca. 200m vor dem Ziel erhöhte Christian das Tempo nochmals, ich konnte nicht ganz folgen und musste mich mit dem 2. Platz zufrieden geben. Eigentlich mehr als ich erwartet hatte nach dem Vortag. Somit konnte ich die Gesamtwertung der die2Radhelden Rennserie gewinnen und auch noch den Sonderpreis für die schnellste Auffahrtszeit 2015 Hadersfeld mit 8:50 min sichern. Eigentlich interessant, daß mir nur eine Minute fehlt auf meine Bestzeit vor 15 Jahren. Das stimmt aber positiv fürs nächste Querfeldein Wochenende, Daumen drücken, dass es trocken bleibt“