Kurzmeldung

17.Juni 2019
Der Velocita Blog ist jetzt 8 Jahre alt und hat etwas Speck angesetzt, den man nicht so leicht „wegoperieren“ kann. Es gibt viele Links auf Elemente des Blogs, diese sollen weiter funktionieren. Daher starten wir mit Beginn 2019


die alten Blogs sind dort über das „Archiv“ zu erreichen. Beiträge von Jänner bis Juni 2019 sind doppelt vorhanden (alter und neuer Blog).



15.Juni „Der Alpenrap“ naht    in einer Woche startet die Tour Transalp 2019
6.Juni Bregenz - Wien    Gerhards Österreich Rundfahrt
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Samstag, 14. September 2013

verpatzte Vorbereitung - gelungenes Rennen: Bergzeitfahren Gießhübl

Die Vorbereitung auf das Gießhübler Bergzeitfahren lief nicht gerade ideal. Wollte gestern nach dem Büro meine Standardstrecke über Münchendorf nach Baden rollen. Die Wettervorhersage war nachmittags für das südliche Niederösterreich recht positiv. Also gegen 16 Uhr auf den Weg gemacht, bis Simmering liefs mit Rückenwind super, die vereinzelten Tropfen vom Himmel ignorierte ich mit einem Blick Richtung Süden - beste Anzeichen für ein entspanntes Einrollen.

Montag, 3. Oktober 2011

Österr. Meisterschaft Berg Masters

Am 1.10. standen die Österreichischen Meisterschaften im Bergfahren der Masters auf den Geschriebenstein im Burgenland am Programm. Bei für diesen Termin sensationellen Witterungsbedingungen (24 Grad Celsius, Sonnenschein, faktisch Windstille) gingen mit Branko, Peter und mir drei Serenos an den Start. Dieser erfolgte in Altschlainingund mussten zunächst rund 15 Kilometer hügelige Anfahrt bis zum Fuße der eigentlichen Steigung absolviert werden. Diese Strecke wurde überraschenderweise ohne nennenswerte Attacken vom geschlossenen Feld zurückgelegt. Manchmal schob sich der Pulk auf Grund der gemächlichen Fahrweise auf den Hügeln gefährlich zusammen und motivierte so "Nobodies" sich nach vorne zu "schummeln". Zum Glück blieben Stürze aus. Ich konnte mich vor der letzten Kurve vor Steigungsbeginn in Rechnitz gut nach vorne schieben und ging ca. an achter Position in den Berg. Nach ca. einem Kilometer musste ich die Top-Leute aber ziehen lassen. Mit Branko fand ich mich dann in der acht Mann starken Verfolgergruppe. Zu Hälfte des Berges konnte ich mit Branko nicht mehr mithalten. Dann erfing ich mich wieder und konnte den Abstand gleich halten. Die letzten flachen 500 Meter mit der Scheibe gefahren konnte ich noch zwei Konkurrenten abschütteln. Branko kam als 14. mit 1:51 Min. Rückstand auf Meister Thomas Mair ins Ziel. Ich verlor als 16. 2:26 Min.. Erwartungsgemäß konnte ich den vorjährigen 9. Platz nicht wiederholen, mir fehlen einige harte Rennen und rund 2000 Trainingskilometer. Nicht einmal eine Minute fehlte auf eine Top Ten Platzierung. Peter konnte bei den Masters III den 7. Platz erreichen.