Sonntag, 17. Juni 2018

Gerhard Pamperl: Wieder einmal beim St.Pöltner Radmarathon

Eine Woche nach dem St. Pöltner Radmarathon, sitze ich vor meinem PC und kämpfe verzweifelt gegen meine erste Schreibblockade in meiner sehr sehr kurzen Laufbahn als Berichterstatter – hmm ... Blogger .... hmmm - ist ja wurscht, auf jeden Fall ist mir nyx auf Anhieb eingefallen was ich zu erzählen hätte :-( , obwohl ich es dem Hans versprochen hatte. Heute am Sonntag bin ich sie einfach los geworden, keine Ahnung weshalb.......ich gebe es zu, ich war einfach zu faul :-), aber bitte nicht weiter erzählen :-)

Also, der St. Pöltner Radmarathon stand vor der Tür und bei mir ging es wieder um die Goldene Ananas. Anders gesagt den inneren Schweinehund besiegen und mich selber ein bisschen zu quälen :-) Um 6 Uhr läutet der Wecker meines Handys, eigentlich ganz ein netter Ton, hört sich an wie die Sirene wenn Fliegeralarm in einem alten Weltkriegsfilm gegeben wird. Ich bin dann meistens bombensicher wach!! Noch schnell einen Kaffee trinken, alles ins Auto einpacken, vor allem den Seitenschneider ;-) sonst gibt es wieder gröbere Verletzungen bei mir, wie beim Neusiedler See Radmarathon (hier zum nachlesen), um 7 Uhr geht es ab nach St. Pölten.

Als ich von der Autobahn abfahre und rechts nach St. Pölten abbiege kommt mir der Gedanke, dass andere Menschen gerade aufstehen, sich gemütlich ein Frühstück machen, und sich auf einen Badetag bei ungefähr 30 Grad freuen. Und ich fahre zu einem Radrennen und möchte mich in der Hitze quälen. Nach kurzer Zeit war der Gedanke verflogen - etwas davon ist aber hängen geblieben.

In St. Pölten angekommen hinunter in die Tiefgarage auf die ich mich immer freue, weil das Auto von der Sonne nicht aufgeheizt wird und genügend Parkplätze zur Verfügung stehen. Ich glaube ich habe noch nicht erwähnt, dass ich hier schon zum 3.mal fahre. Ich hatte 2015 und 2016 eine 3-stündige Regenschlacht auf die ich gerne verzichtet hätte, aber das ist eine andere Geschichte :-) Während ich mit meinen Startunterlagen zur Anmeldung gehe fällt mir ein, dass ich für den Chip Geld brauche - Blitzkneiser!!! - das Geld hatte ich im Auto vergessen. Wer es halt nicht im Hirn hat, hat es in den Beinen, in meinen Fall anscheinend noch zu wenig :-D (egal ob Hirn oder Bein :-D ) Diesmal hatte ich die Startnummer 1070, also es kann nur eine bessere Platzierung heraus kommen, mein Ziel war es den klassischen Marathon unter 3 Std zu fahren. Wie ich in der Tiefgarage meine Sachen herrichte, komme ich mit meinem Nachbarn ins Reden. Er erzählt mir so nebenbei, dass er am Tag vorher ein MTB Rennen gefahren ist und es in seiner Altersklasse gewonnen hat, und dass er deshalb hier nur die Classic Runde fährt. Er möchte aber heute auf das Podium fahren, weil nur unter die Top 10 zu fahren, da wäre er enttäuscht. Wie ich ihm dann erzählt habe dass ich unter 3 Std   fahren möchte, hat er sich wahrscheinlich innerlich zerkugelt. :-D Auf jeden Fall ist es für mich immer sehr nett, sich mit anderen über die Ziele zu unterhalten, egal wie hoch oder wie tief sie gesteckt sind.

Wie immer versuche ich mich warm zu fahren oder so ähnlich, die Story kennt ihr schon...nicht lachen....:-D Dann stelle ich mich beim Start an, zuerst werden die Leute ins Rennen geschickt, die die Extremstrecke fahren, danach wird das Frauen Rennen gestartet. Schön langsam rollt das Feld zur Startlinie und ich stehe ungefähr in der Hälfte des Feldes. Es wird bis zur ersten kleinen Steigung neutralisiert gefahren, danach geht es erst richtig los. Pünktlich um 9:45 Uhr wurde gestartet, und ein Tempo angeschlagen das für mich heftig war. Am Tacho 45 Km/h, und das bei einem neutralisiertem Start, kurz konnte ich mithalten, allmählich wurde ich von den Mitstreitern überholt, und fuhr dann mein Tempo weiter. Vor der ersten kleinen Steigung konnte ich mich einer Gruppe anschließen und bezwang die Steigung aus meiner Sicht ganz gut. Bis nach Rabenstein hatten wir einen stetigen Seitenwind der sehr nervend war, in Rabenstein bogen wir rechts ab zur ersten Steigung wo alle ihr eigenes Tempo fuhren.Bei meinem ersten St. Pöltner dachte ich, dass jetzt nur mehr eine Steigung kommt - falsch gedacht! Es geht kurz runter und dann links in einen längeren Anstieg. Diesmal war ich darauf eingestellt und nicht mehr so überrascht wie beim ersten Rennen. In diesem längeren Anstieg feuerte ich dann noch 2 Mitzis an die sich auch den Anstieg hinauf quälten. Bei der Labe bin ich diesmal vorbei gefahren, ich hatte erst kurz vor dem Anstieg etwas getrunken. Die Hitze machte mir zu schaffen, am liebsten fahre ich nämlich wenn es so um die 20-25 Grad hat, ich bin halt kein Südländer. :-) Nach der Abfahrt geht es in Richtung der zweiten Steigung, unsere Gruppe wird eingeholt und wir hängen uns an die Schnelleren dran. Ich hatte in Erinnerung, dass wir nun „schräge“ Schienen queren müssen auf denen ich 2016 bei Regen fast auf den Allerwertesten gefallen wäre. Alle scheren aus damit sie in einem rechten Winkel drüber fahren können - nyx passiert alles gut, weiter geht’s........ Am Fuße des Anstieges angekommen löst sich die Gruppe wieder auf, die einen fahren schneller, die andern langsamer. Wolken ziehen auf, ich freu mich innerlich wie ein kleines Kind, dass die Sonne nicht mehr so herunter brennt. Langsam kurble ich hinauf und überhole im letzten Teil der Steigung einen Mitstreiter. Oben angekommen....Yiippiii!!! geschafft, nur mehr eine kleine Steigung vor dem Ziel!!! :-)

Es geht wieder bergab, vor mir sehe ich 2 Mitstreiter, ich möchte sie auf der Abfahrt einholen, was mir nicht gelingt, ich kann nur den Abstand verringern. Unten angekommen sehe ich dass die Gruppe größer geworden ist, ich habe sie aber noch nicht eingeholt. Na dann hinterher, der Tacho zeigt bei mir wieder 42-44 km/h, nach 2-3 Kilometern hole ich sie ein und bemerke dass der Mitstreiter, den ich zum Schluss der Steigung eingeholt hatte auch aufgeschlossen hatte. So fahren wir Richtung St. Pölten und zur letzten kleinen Steigung, hier wird das Tempo erhöht. Ich gehe nicht mit, sondern fahre mein Tempo weiter, was klug war, weil den ersten Ausreißer hole ich noch kurz vor der Steigung ein und den zweiten überhole ich ungefähr in der Mitte der Steigung. Hinunter kann er aber wieder aufschließen und mich überholen, ich hänge mich in seinen Windschatten und so zieht er mich kurz vor dem Ziel. Beim ersten Kreisverkehr holen wir noch drei Mitstreiter ein, wir überholen sie nicht, anscheinend denkt er auch so wie ich, drei Plätze weiter vorne oder nicht ist auch schon wurscht, und weil es bei mir um die Goldene Ananas geht lasse ich mich nach der Brücke vor dem letzen Kreisverkehr zurück fallen, damit ich endlich ein Zielfoto von mir habe ohne dass ich verdeckt, oder sonst was bin. :-D

Notiz an mich: Beim nächsten Mal lächeln fürs Foto!!!!



Zufällig treffe ich meinen Mitstreiter noch in der Garage und bedanke mich für das Mitziehen im Windschatten.

Und jetzt wieder das Unwichtige ;-), es wurde der Platz 212, mit einer Zeit von 2 Std 44 Min 28 Sek, mit 29,2 km/h Schnitt. Ich habe mein Ziel mehr :-D als eine viertel Stunde * Räusper * :-D unterboten, ich war mit mir sehr zufrieden! :-D
Wer sich jetzt wundert, weshalb als Club „Mitzi and Friends“ steht: Nachdem der Club gegründet wurde, war ich einer der ersten Mitglieder.

Tja, was soll ich noch sagen...... ach ja, eine kleine Abkühlung, ist sich dann doch noch am sonnigen Sonntag Nachmittag ausgegangen :-)


Einen großen Dank an die Organisatoren, allen ehrenamtlichen Helfern, der Exekutive, der Freiwilligen Feuerwehr, den Rettungskräften usw….

Vielleicht sieht man sich am Slowakiaring, beim 24h Rennen, wo ich als Einzelstarter starte. Nein, ich bin nicht verrückt.......war das jetzt eine doppelte Verneinung?? :-) ;-)

“Ride as much or as little, or as long or as short as you feel. But ride.” -Eddy Merckx
In diesem Sinne, Gerhard Pamperl

Dienstag, 12. Juni 2018

Marianne Kmetyko-Huber: Mein St.Pölten "Extrem"

Da ich gerne längere Strecken fahre und den St.Pölten RM 2016 in sehr positiver Erinnerung hatte mit einem zweiten Platz in der Damenwertung, wollte ich es heuer wieder probieren. Mit großer Irritation musste ich bei der Computeranmeldung feststellen, dass Frauen diesmal nur beim Ladies Race erwünscht sind und für die Extremstrecke gesperrt wurden. So teilte mich der Computer immer wieder den Männern zu. Bei diesem Hin und Her wurde offenbar der Vereinsname gelöscht. In einem Mail vom Veranstalter wurde mir zugesichert, dies und ebenso das Geschlecht zu korrigieren. Leider ist nichts passiert. 

Marianne auf den letzten Metern
Zum Rennen: Vom Start weg wurde ein irres Tempo angefahren, die angekündigte Neutralisation blieb aus und so hatte ich alle Hände (Beine) voll zu tun um dranzubleiben. Bis zum Wirtshaus Luft war ich immer wieder von Fahrern umgeben. Als miserable Bergabfahrerin verlor ich bald den Kontakt zur Gruppe und es begann der Kampf alleine gegen den Wind. In den zahlreichen Anstiegen konnte ich mich an eine Frau (sie belegte am Ende Platz 2) und deren Partner herankämpfen und am Annaberg schließlich distanzieren. Die Ausweichstrecke über den Erlaufboden nach Puchenstuben - die Verbindung über Wastl am Walde wurde wegen einer Baustelle umfahren – stellte sich als wunderschöne, einsame Straße heraus, aber die steilen Stiche zwischendurch haben mir alles abverlangt. Und die Streckendistanz verlängerte sich noch dazu.

Zum Glück bin ich es vom Triathlon her gewöhnt, lange Distanzen alleine zu fahren, denn die folgenden 60 km bei Hitze gegen den Wind mit einem giftigen Anstieg dazwischen aufs Plambacheck hinauf forderten alle meine körperlichen und mentalen Kräfte.

Ergebnis: 6:01:10 - inoffiziell schnellste Frau (von 4), offiziell - 18. in der männlichen AK 50+ (!!!)

Danke an Peter für die tolle Betreuung!

Marianne Kmetyko-Huber, 12.6.2018

Montag, 21. Mai 2018

Samstag, 19. Mai 2018

Mittwoch, 2. Mai 2018

Gerhard Pamperl: Zum 2.Mal beim Neusiedler See Radmarathon

Letztes Wochenende war es für mich wieder soweit, der Neusiedler See Radmarathon stand am Programm, für mich das zweite Mal nach 2016. Für die meisten Teilnehmer ein Radrennen - für mich eine Ausfahrt mit mehreren 100 Leuten :-)  - da es bei mir um die berühmte Goldene Ananas geht und um mich selber zu quälen. Einen Fehler wollte ich trotzdem nicht wieder begehen, nämlich zu spät beim Start zu sein, da ich aus dem Block 3 startete, und nicht wie 2016 dem ganzen Feld hinter her fahren wollte.

Also bin ich schon um 6 Uhr (an einem Sonntag!!) aufgestanden, nach 2 starken Kaffee`s, das Auto beladen und ab Richtung Mörbisch.

Unten angekommen, Startnummer – 917 und Starter Sackerl geholt, Nummer am Rad und am Trikot befestigt, dann den Transponder montiert, und wie immer den Seitenschneider vergessen, dann werden die Kabelbinder mit dem Taschenmesser abgeschnitten. So geschickt wie ich bin, rutsche ich ab und schneide mir in die Fingerkuppe, blute wie S... Erste Hilfe Kasten auf und was suche ich vergeblich … ein Pflaster. Also muss ein Taschentuch her halten. Später erfahre ich von einem Sanitäter, wo ich mir ein Pflaster geholt hatte, dass in keinem Erste Hilfe Kasten, in einem Auto, ein Pflaster ist. Notiz: Pflaster ins Auto!!!

Verarztet kurve ich herum und versuche mich warm zu fahren, würde mich ein ambitionierter Amateur fragen was ich eigentlich mache und ich würde sagen warm fahren, würde er sich wahrscheinlich zu Tode lachen :-) Vor allem, weil ich mich schon um 9:20 Uhr, eine dreiviertel Stunde vor Rennbeginn in den Block 3 stellte, zwar genau hinter der Absperrung zum Block 2, aber warum fahr ich mich dann eigentlich warm, wenn ich wieder nur herum stehe ? :-)

Noch 5 Minuten bis zum Start ... 2 Minuten ... 1 Minute ... ein Gedanke schießt mir durch den Kopf ... Gesund ins Ziel kommen ... Los geht`s!

Nach ein paar Kurven, hinein in die Steigung in Mörbisch, mit kalten Muskeln :-) , es geht ganz gut, ich werde überholt, ich überhole andere, und dabei versuche ich eine größere Gruppe ausfindig zu machen, bzw. ein Radteam wo ich mich dran hängen könnte. Kurz vor dem Grenzübergang formiert sich eine Gruppe und ich kann mich dran hängen.

Vom Grenzübergang an begleitet uns eine ungarische „Weiße Maus“ und hält den Gegenverkehr auf, bzw. fordert ihn auf, weiter rechts auf das Bankett zu fahren.

Immer wieder bekomme ich harte Schläge über den Lenker in das Handgelenk bzw. in die Hand, weil ich wieder einmal in ein Loch gefahren bin, das ich in der Gruppe fahrend nicht gesehen hatte. Jeder versucht in der Gruppe die Fahrbahnschäden an zu zeigen, doch manchmal ist es einfach besser den Lenker fest zu halten.

Nach ca. dreiviertel der Distanz in Ungarn spaltet sich die Gruppe nach einer Steigung, ich kann den Anschluss halten und sehe zufällig ein bekanntes Gesicht, hin und wieder sehen wir uns im Winter auf der Bahn im Dusika Stadion, und so grüße ich ihn beim Vorbeifahren und er erkennt mich und grüßt auch zurück. In dem Moment meldet sich die Vernunft und meint „eigentlich ist er viel stärker als du, mach langsamer“. Dieser Gedanke ist aber nach 0.00001 Sekunden wieder von der Unvernunft vertrieben worden, also weiter mit der Gruppe und mithalten ... ich werde es später bitter bereuen ...

Beim Grenzübergang nach Österreich plötzlich ein Sturz vorne in der Gruppe, zwei Leute liegen am Boden, einer der gestürzten schreit zu den wartenden Polizisten wie er das machen konnte. Ich vermute die beschleunigende „Weiße Maus“ hat die zwei übersehen und dadurch vielleicht den Sturz ausgelöst, genaueres weiß ich nicht, weil ich weiter hinten gefahren bin. Das war auch der einzige Sturz den ich mitbekommen habe.

Kurz vor Podersdorf wurde das Tempo der Gruppe noch einmal erhöht und ich musste abreißen lassen. Ein weiterer Mitstreiter musste kurze Zeit später auch abreißen lassen, und ich sah dass er auf mich wartete, ich holte ihn zwar ein, nur irgendwie harmonierten wir nicht, und das lag an mir weil ich gerade sehr demotiviert war. Von hinten kam ein dritter dazu. Bis zum Kreisverkehr kurz vor Weiden ging es ganz gut, danach beschleunigte unser dritter Mitstreiter wieder, und ich wollte das Tempo nicht mit gehen, außerdem hatte ich beim Durchfahren des Kreisverkehres gesehen dass eine 5-6 köpfige Gruppe hinter mir fährt und ich wollte auf sie warten.

In Neusiedl hatten sie mich eingeholt und ich versuchte mich dran zu hängen, was mir auch bis zur nächsten kleinen Steigung gelang, dort verlor ich wieder den Anschluss. Jetzt kam auch noch ein teils heftiger Gegenwind dazu und ich war alleine unterwegs.

Dann registrierte ich aber, daß die vor mir fahrende vielleicht 25-50 Meter entfernte Gruppe alle Autos aufhielten und ich teils im Windschatten der Autos fahren konnte, langsam näherte ich mich der Gruppe und konnte wieder aufschließen. Kurz darauf bogen fast alle zur Labe ab, ich war aber so überrascht dass ich weiter fuhr und somit wieder alleine unterwegs war, und alleine gegen den Wind ankämpfte. Langsam holten mich vereinzelt die Mitstreiter von der Labe wieder ein, nur konnte ich das Tempo von keinem mitgehen. Der Ofen war aus ... nur mehr Überleben war angesagt!

Endlich in Schützen, jetzt sind es nur mehr 12 – 13 km! Yippiii! :-)

Durch Oslip durch und dann war ich für 10 Sekunden heftig frustriert! Von weitem erkannte ich schon über welche Steigung ich noch musste. Kurz und knackig, für mich in dem Moment so steil wie die Eiserne Hand. Zu einem neben mir fahrenden, der sich auch gerade quälte meinte ich nur ... und wenn ich das A…. Rad da hoch schieb ... im Endeffekt bin ich es dann doch gefahren, wobei die Muskeln meinten ... ich kann nimmer, und das Gehirn nur „Gusch“ sagte ...

Auf der anderen Seite hinunter, nach Rust, bin ich fast nur mehr gerollt und wurde von einer Gruppe eingeholt, wobei mich der Bekannte von der Bahn grüßte und meinte: jetzt fahren wir doch gemeinsam ins Ziel, was dann auch stimmte.

Falls es jemanden interessiert, es wurde Platz 450, fast 4 Std gerade aus, mit einem Schnitt von 31,2 km/h. Mein Garmin spuckte ein paar Minuten weniger aus, und einen Schnitt von 31,6 km/h, aber ich fahr ja um die Goldene Ananas, also wem interessieren 0.5 km/h im Schnitt ... MICH  :-)


Einen großen Dank an die Organisatoren, ehrenamtlichen Helfer, Exekutive, Freiwillige Feuerwehr usw.

Vielleicht sieht man sich beim St. Pöltner Radmarathon, wenn ich wieder um die Goldene Ananas fahre. :-)

“Ride as much or as little, or as long or as short as you feel. But ride.” - Eddy Merckx

In diesem Sinne, Gerhard Pamperl 2.5.2018