Starkes Comeback von Peter K. nach langer Pause: 2.Platz hinter Teamkollegen Peter Goluszka in der Klasse M55 - Gratulation!
Ergebnisse
Video von Richard Rettegi, der im Paarzeitfahren mit Partner Daniel Aselwimmer Platz 7 in der Gesamtwertung belegte.
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Dienstag, 29. April 2014
Sonntag, 13. April 2014
Tulbinger Kogel Bergrennen: 1:0 für Gunta :-)
Trotz der übermächtigen Konkurrenz des Vienna City Marathons
und schlechter Wetteraussichten kamen 15 Teilnehmer zur Eröffnung der „Die2RadHelden
– Trophy 2014“ nach Katzelsdorf zum 6,1 Km Bergrennen auf den Tulbinger Kogel. Das
ursprünglich als Startevent vorgesehene Hadersfeld Bergrennen am 16.März war ja
aus versicherungstechnischen Gründen nur vereinsintern abgewickelt worden. Ich hatte keine Lust mit der ÖBB anzureisen und machte
ich mich daher per Rad auf den weiten Weg nach Katzelsdorf. Nach etwa der Hälfte der Distanz begann es leicht zu regnen
und ich überlegte schon umzukehren. Es war aber nur ein kleines Vorgeplänkel
und der Regen war bald vorbei. Beim Start war schon der Großteil der „Helden“ anwesend und
es begann zu nieseln. Dieser leichte Regen sollte uns erhalten bleiben war
aber selbst für mich als militantem Schönwetterfahrer kein Problem.
Montag, 7. April 2014
Es war einmal .... R.I.P. Andlersdorf, Schönau, Probstdorf, Hubertusdamm, Kraftwerkstrophy, Schnecke Cup
Nach dem rasanten 200-er Brevet mit 30 Km/h Schnitt am Samstag in Haid
hatte Peter Sonntag vormittags nichts Besseres zu tun als eine ca.
dreistündige „Regenerationsfahrt“. Ich konnte ihn zu einer Crosserrunde
über den Marchfeldkanal und zurück über den Hubertusdamm überreden, dort
kann man nämlich auch am Wochenende
entspannt dahin radeln ohne das unvermeidliche Gemetzel am Donauradweg.
Aus der simplen Entspannungsrunde wurde zu unserer Überraschung aber eine
tränenreiche Radsport – Nostalgiefahrt :-)
Sonntag, 6. April 2014
200km-Brevet/Haid, am 5.4.2014
Ein Tag bei den Randonneuren…
Bei dem Begriff Randonneure denkt man zwangsläufig ans
gemütliche Rollen auf der Landstraße. Das gilt mittlerweile nur mehr für einen
kleinen Kreis des Teilnehmerfeldes. Die anderen äußern zwar im Smalltalk vor
dem Brevet die feste Absicht „heute
gaaaanz gemütlich zu fahren“, aber nach dem Startkommando des Präsidenten aller
österr. Randonneure hält dieser Vorsatz genau 20km, dann ist Schluss mit
lustig. Im Nachhinein muss ich mich auch zu „den anderen“ zählen, bei denen sich
schlussendlich der Drang, möglichst schnell im Ziel zu sein, durchgesetzt hat.
Eine vorne weg gestartete Gruppe mit einigen Amateurrennfahrern am Werk hat
erst gar kein Hehl gemacht aus ihren Ambitionen mit einer Fahrzeit weit unter 7
Stunden.